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Fair Future - der Ökologische Fußabdruck

Heinsberg, 01.02.2012. Die bundesweite Bildungskampagne "Fair Future - der Ökologische Fußabdruck" ist am 1. Februar und 19. März zu Gast in den Realschulen Oberbruch und Heinsberg. Unterstützt wird die Kampagne von Alliander. Das Unternehmen bezieht mit seinem Konzept "das grüne Netz" klar Position für eine gerechtere Zukunft bezieht. Rund 1000 Schüler verfolgen die Präsentation und erfahren in diesem Zusammenhang, welchen Beitrag Alliander in der Region auf dem Weg zur Energiewende und zum Klimaschutz leistet. 

Die Mutivision "Fair Future - der Ökologische Fußabdruck" regt die Schüler zu einer Diskussion darüber an, wie wir die Welt gemeinsam nachhaltig und fair gestalten können. Was würde passieren, wenn alle 7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben würden wie wir in Deutschland? Wir bräuchten drei Planeten, jedoch ist klar: "Die Menge an Natur, die uns zur Verfügung steht, ist leicht messbar: Ein verfügbarer, lebenserhaltender Planet, exakt einer," so Mathis Wackernagel, Begründer des Konzept des Ökologischen Fußabdrucks.

Paul Bendix, Oxfam, macht daher auf die globalen Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam: "Für uns ist die Klimafrage die Herausforderung dieses Jahrtausends. Das Leben und Überleben von Millionen armer Menschen wird davon abhängen, wie die reichen Länder dem Klimawandel begegnen."

Christa Liedtke, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, ist überzeugt: "Um der Klima- und Ressourcenkrise zu begegnen, bedarf es Menschen, die Veränderungen positiv gegenüberstehen und diese aktiv mit gestalten." Deshalb wendet sich die Multivision an die junge Generation, um deren Zukunft es geht. Olaf Bandt, BUND ergänzt, dass jede und jeder mit Produkten, die ökologisch und fair produziert wurden, zu mehr Umweltschutz und Gerechtigketi beitragen kann. "Aber das allein genügt nicht. Wir müssen auch politisch Druck machen, um die Zukunft unseres Planeten zu sichern!"

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